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TKTL1-Bluttest

Der TKTL1 -Bluttest zeigt an, dass Zellen im Körper vorliegen, die Gärungsprozesse ohne Sauerstoffbeteiligung zur Energiegewinnung nutzen, statt der normalen sauerstoffverbrauchenden Mitochondrienatmung.

Der Nachweis der TKTL1 bei Krebspatienten ist ein wichtiger Hinweis zur Einstufung der Aggressivität der Krebszellen und zur Anpassung der Krebs-Therapien. Die Ergebnisse des TKTL1-Bluttests korrelieren in ihrer Nachweisempfindlichkeit stark mit den Aussagen der FDG-PET (Fluordesoxyglukose-Positronen Emissionstomographie), ein sehr zuverlässiges, bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Tumoren und Metastasen.

TKTL1-positive Krebszellen sind aufgrund der Energiegewinnung durch Gärungsprozesse und der Schaffung eines sauren Mileus unempfindlicher (resistenter) gegenüber Chemo-und Strahlentherapie. Durch eine spezielle Diät nach dem Dr. Coy-Prinzip können diese resistenten Krebszellen in sensible Krebszellen mit sauerstoffverbrauchendem Stoffwechsel überführt werden und somit durch die Krebstherapien wieder erfolgreicher behandelt werden.

Der TKTL1-Bluttest ist geeignet

  • Zur Steigerung der Wirksamkeit von Krebs-Therapien in der Akutphase der Krebserkrankung
  • Zum frühzeitigen Erkennen von invasivem Wachstum und Metastasierung in der Nachsorge

Ihr Nutzen:

Der TKTL1-Bluttest ist geeignet, Krebstherapien zu besserer Wirksamkeit zu verhelfen und somit die Heilungsaussichten bei Krebserkrankungen zu verbessern.